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Livia Renzoni

Livia

 

Ich bin am 1. Dezember 1998 in Pisa geboren und habe einen Haufen Tiere, die meisten davon leben aber nicht bei uns.

 

Zum Beispiel Graziosa, eine Maremmano-Hündin, habe ich im Hundeheim Rifugio Tom adoptiert.

Und Fatina habe ich im Katzenheim Gatti Mammoni adoptiert. In meiner Strasse lebt ausserdem Oscar, ebenfalls ein Maremmano, mit dem ich oft spazieren gehe. Ab und zu fahre ich zum Hundeheim und spiele etwas mit Graziosa oder bringe ihr einen Knochen. Und auch bei Fatina im Katzenheim war ich schon. Aber da lebt auch ein Schaf namens Rumba, das wird immer eifersüchtig, wenn man sich zu sehr mit den Katzen abgibt. Dann beginnt es, einem an der Hose herumzuknabbern, oder versetzt Kopfstösse, dass man hinfällt. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum ich Graziosa und Fatina adoptiert habe, sie aber nicht zu mir nach Hause nehme?

 

Ganz einfach. Weil wir Gino haben, einen alten, zahnlosen Kater, den meine Eltern vor Jahren von der Strasse aufgelesen haben. Ausserdem wohnen wir in der Stadt in einer Wohnung im 3. Stock ohne Lift. Wenn Gino raus will, muss ich drei Stockwerke runter und die Haustür aufmachen. Und dann wieder drei Stockwerke hoch. Und wenn er hereinkommen will, wieder runter und wieder rauf.  Das Ganze mehrmals am Tag. Das reicht mir. Aber wie ihr bestimmt kapiert habt, liebe ich Tiere und möchte später einmal Tierärztin werden.

 

 

 

Falls mir jemand schreiben möchte: posta ((at)) muller-renzoni.it

 

 

 

Mein Photoalbum:

 

Meine neuen Ohrringe, die mir mein Gotti Andrea geschenkt hat:

Man sieht sie nicht gut, deshalb noch ein Bild:

 

 

Am 1. Mai 2008 haben wir einen Spaziergang am Meer gemacht.

 

       ... und dann ...

 

eine etwas spezielle...

 

   Velotour!    

 

     

 

 

 

 

 

 

 

Am 12. September sind wir ans Meer gefahren und haben den Geburtstag von Mamma gefeiert. Es war auch der allerletzte Ferientag. Am nächsten Morgen hat die Schule wieder begonnen.

 

 Con babbo ai templi

Im Sommer 2007 haben wir eine Reise nach Paestum und Pompei gemacht. Meine Eltern konnten sich nicht satt sehen an den Ruinen. Mir hat der Swimmingpool im Hotel am besten gefallen.

 

 

Zum Beispiel in Ercolano, direkt am Meer:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausserdem haben wir einen Ausflug nach Amalfi gemacht.

 

               

 

 

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